Ensemble „Casa Tango“:
Julie Georgis | Gesang · Walter Siefert | Akkordeon
Reinhard Wesely | Kontrabass · Jutta Davila-Thoma | Klavier
Pfr. Ralph van Doorn | Liturgie & Predigt
Der Tango entstand zwischen 1880 und 1930 in Argentinien – in einem Schmelztiegel von Elend, Hoffnungslosigkeit und Sehnsucht. Millionen Einwanderer suchten in ihrer Not nach Halt. Der Tango wurde ihr Ausdruck von Schmerz, aber auch von Lebenswillen. Er ist kein schwereloser Tanz, sondern geerdet, eng verbunden mit den Herausforderungen des Lebens.
Auch heute prägen Krieg, Ungerechtigkeit und Unfrieden unseren Alltag. Der Tango erinnert daran, wie wichtig es ist, sich in der Musik und im Tanz ausdrücken zu können.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle eingeladen, selbst zu tanzen.
Eintritt frei – Spende erbeten
